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Die Mini-Pins

Kieferorthopädische Behandlungen bestehen häufig daraus, die Schneide- und Eckzähne, sowie die vorderen Backenzähne zu verschieben, indem die hinteren Backenzähne als „Anker“ dienen. Aus diesem Grund werden manchmal Bänder statt Bukkalröhrchen, die sich durch eine starke Beanspruchung der Backenzähne lösen könnten. Die Markteinführung der Mini-Pins macht das Verschieben der Backenzähne möglich und erweitert das Behandlungsangebot.

Die Verankerungen werden in den Kieferknochen geschraubt, zwischen die Zahnwurzeln mit Hilfe eines Schraubendrehers. Die Operation macht eine Lokalanästhesie nötig, sowie Vorsichtsmaßnahmen zur  Keimfreiheit. Die Erfolgsquote der Behandlungen ist sehr hoch, mehr als 90%. Neue Behandlungen sollen laut Dr. Lemay, der in Kanada praktiziert, möglich sein:

- Die Behandlung von Backenzähnen, um das Ziehen von vorderen Backenzähnen zu verhindern

- Die Achsaufrichtung der zweiten Backenzähne

- Das Zurückschieben der Eckzähne nach dem Ziehen der vorderen Backenzähne ohne Verlust der Verankerung der Backenzähne

- Die Wiederherstellung der Horizontalität der Okklusionsebene wenn diese quer gekippt ist

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